Integrationsentscheidung
Erst die API-Spezifikation bestätigen, dann die Integration planen
Automatisierung kann wiederkehrende Katalog- und Bestellarbeit reduzieren. Derzeit gibt es jedoch keine öffentliche PSN:B2B-API-Spezifikation als Entwicklungsgrundlage. Nutzen Sie vorerst Konto und Webkatalog; eine Supportanfrage klärt Anforderungen, erteilt aber noch keinen Zugang.
Aktueller Stand
Keine öffentliche API-Spezifikation verfügbar
Für Bestellungen von PSN-Geschenkkarten stellt die Website keine dokumentierte REST-Basis-URL, keine selbst ausstellbaren Schlüssel, keine Endpunktschemata, Limits oder Webhook-Ereignisse bereit. Der Support kann einen Anwendungsfall aufnehmen; damit ist die Verfügbarkeit noch nicht bestätigt.
01Keine aktive Endpunktreferenz
Verwenden Sie keine vermuteten /api/v1-Pfade und behandeln Sie frühere Beispiele nicht als laufende Schnittstelle.
02Webbestellungen sind möglich
Der unterstützte Weg führt über Geschäftskonto, Regionalkatalog, Kontoguthaben und die Bestelloberfläche.
03Support nimmt Anforderungen auf
Nennen Sie Konto, Einsatzfall, Regionen, erwartetes Volumen und benötigte Belege. Vor der Entwicklung ist eine bestätigte technische Spezifikation erforderlich.
Heute bestellen und Bestellnachweise sauber dokumentieren
Der bestehende Webablauf enthält bereits die Kontrollen, die eine spätere Integration erhalten müsste. Dokumentieren Sie diese zuerst.
- 1
PlayStation Store-Kontoregion, Währung, Nennwert und Menge im aktuellen Katalog auswählen.
- 2
Das Konto aufladen und im angemeldeten Bereich bestellen; Bestand und Zeitpunkt erst nach Bestätigung einplanen.
- 3
Bestell-ID, Lieferzeitpunkt, Kontoregion und Unterlagen für eine Code-Prüfung gemeinsam ablegen.
Vor dem Automatisierungsgespräch festlegen
Ein belastbares Integrationsbriefing beschreibt den realen Ablauf und seine Kontrollen, nicht erfundene Endpunkte.
- Regionen und SKU-RegelnPSN-Kontoregionen, Währungen, Nennwerte und Katalogbezeichnungen erfassen und den Verkauf für eine falsche Region technisch verhindern.
- Konto- und ZahlungsstatusFestlegen, wer bestellen darf, wie Guthaben geprüft wird und welcher Zahlungs- oder Risikostatus die Ausgabe erlaubt.
- Bestell- und LieferbelegeReferenzen, Status, Zeitstempel, Codeabruf und Zuständigkeit für den Abgleich definieren.
- Nachweise für Code-PrüfungenKundenfehler, Einlösezeitpunkt, Kontoregion und Bestellunterlagen nachvollziehbar speichern.
Nicht mit einer unbestätigten API-Spezifikation entwickeln
Die Entwicklung sollte erst mit bestätigter Basis-URL, Authentifizierung, Anfrage- und Fehlerschemata, Limits, Webhook-Regeln, Supportumfang und Regelungen für Änderungen beginnen. Bis dahin ist das Webkonto maßgeblich.
Fragen zur API-Verfügbarkeit
Gibt es derzeit eine öffentliche PSN:B2B API?
Nein. Es ist weder eine öffentlich dokumentierte API-Spezifikation noch ein funktionsfähiger /api/v1-Endpunkt veröffentlicht. Bestellungen erfolgen über das angemeldete Webkonto.
Kann ich frühere Endpunktnamen verwenden?
Nein. Namen, Bearer-Schlüssel, Limits und Webhook-Beispiele sind keine gültige öffentliche API-Spezifikation.
Was kann ein Händler heute nutzen?
Geschäftskonto, Regionalkatalog, Kontoguthaben, Webbestellungen sowie Bestell- und Lieferbelege.
Welche Angaben braucht der Support?
Konto, Geschäftszweck, Zielregionen, Bestellmuster, benötigte Belege, Sicherheitsanforderungen und Supportablauf. Verfügbarkeit und Umfang müssen vor der Entwicklung ausdrücklich bestätigt werden.